# Aktuell

GALLO ROSSO. Kilian & Heinlein sind zurück!

Rechte Netzwerke, eine neue Mafia und zwei Kommissare in Deutschland und Italien.

 

Gallo rosso Kriminalroman ROMAN RAUSCH © Dagmar Schruf

 

Februar 2020. Europa, kurz vor dem Corona-Lockdown.

Die Frage, warum seine Freundin bei einer Explosion auf dem Weihnachtsmarkt sterben musste, lässt Kommissar Kilian seit Jahren keine Ruhe. Er hat sich beurlauben lassen und verfolgt in Italien Gallo rosso, einen mysteriösen Mafiaboss, den keiner kennen will. Die Suche führt ihn von Neapel nach Bari, Rom und Turin, zu Baby-Gangstern, Prostituierten und Pfarrern.

 

Kilians Freund und Kollege Heinlein, inzwischen Polizeipräsident, ist überzeugt, dass Kilian einem Mythos nachjagt. Doch nach einem Selbstmordanschlag auf einen ICE in Würzburg stößt auch er auf den Namen Gallo. Seine Ermittlungen reichen bis ins Darknet und zu verdeckt operierenden, rechten Netzwerken in den Reihen von Polizei und Spezialkräften der Bundeswehr.

 

Beide Spuren laufen in der Lagunenstadt Venedig zusammen, während des Karnevals auf San Clemente, wo sich Kilian und Heinlein kurz vor dem Lockdown wieder treffen.

 

Kriminalroman
Klappenbroschur, 304 Seiten, EUR 11,90
ISBN-13: 978-3944359519
ISBN-10: 3944359518
Herausgeber: Schruf & Stipetic

 

--> Leseprobe
--> Interview mit Roman Rausch über GALLO ROSSO

 

--> Ansprechpartner für Veranstaltungen, Marketing und Presse
Dagmar Schruf

0049 – (0)2222 -922798

 

Leserstimmen

  • Besprechung im BAYERISCHEN RUNDFUNK
  • Buchtipp auf MainPost.de
  • "Respekt für dieses spannungsgeladene Buch! Unbedingt lesen, wenn Ihr Krimis mit poltischen Akzenten und zeitgenössischen Ereignissen mögt." krimiundkeks.de
  • „Ein hochaktueller, spannungsgeladener Krimi, dessen atmosphärische, detailreiche Schreibweise sowie die Aktualität des Plots mir gut gefallen haben." wassilkeliest
  • Lesetipp auf hammett-krimis.de
  • "Unsere besten Leseempfehlungen" auf wuerzburgerleben.de
  • Leseempfehlungen auf Hugendubel.de
  • Leseempfehlung von Buchhandlung Glückstein

     

    # Autorenbrief
    "Wir sterben einen leisen Tod" (Sie werden auf boersenblatt.net weitergeleitet)

     

    Wir müssen Kultur retten

     

    Ohne Kunst wirds still